Haben Sie Ihre Impfdüsen im Blick?

Während der Odorierung lagern sich Gasbegleitstoffe und Staub auf dem Verdunstungskörper der Impfdüse ab. Der Odorstoff und die Ablagerungen bilden mit der Zeit eine klebrige Substanz auf der Oberfläche der Impfdüse.

 

Die Verdunstungsoberfläche der Impfdüse minimiert sich und der Odorstoff kann nicht mehr vollständig verdampfen. Die Impfdüse verliert mit der Zeit ihre Funktion und kann im Extremfall durch den Einfluss von Strömung und Vibrationen abreißen.

 

Defekte Impfdüsen beeinträchtigen den Odorierungsprozess. Flüssiger Odorstoff tropft in die Gasleitung und führt zur Verharzung der Armaturen. Der Ausfall einer Armatur ist teuer. Er bedeutet hohe Kosten für die Anschaffung, den Austausch und den Ausfall der Anlage.

Inspektion:

aufwändig und teuer

Derzeit wird Gas überwiegend am Anlagenausgang odoriert. Die Impfdüse speist das Geruchsmittel direkt in die Rohrleitung ein. Um eine Impfdüse zu kontrollieren, muss meist die gesamte Rohrleitung gesperrt und die Düse ausgebaut werden. Dies bedeutet den Ausfall der Anlage für den Zeitraum der Arbeiten. Unter Umständen muss ein Dienstleister beauftragt werden, die Gasversorgung ersatzweise bereitzustellen.

Sichtbare Vorteile!

Statt der klassischen Einbauweise in der Rohrleitung wird bei der OWE die Impfdüse direkt im Kugelhahn installiert.

 

Zur Wartung der Impfdüse wird die Armatur abgesperrt und ihr Innenraum entspannt. Der Gasstrom wird über eine Bypassleitung weitergeführt.

 

  • Spart Zeit und Kosten
  • Inspektion ohne Ausbau
  • Einfacher Austausch
  • Benötigt nur eine Person

Die Kugel gibt den Blick auf die Impfdüse frei. Das Sichtfenster erlaubt es, die Impfdüse ohne Ausbau zu inspizieren. Zum Austausch wird die Impfdüse mit einfachen Handgriffen von der Odorleitung getrennt und aus dem Kugelhahn herausgeschraubt.

 

Dank der OWE benötigen diese Vorgänge nur noch wenig Zeit. Die Armatur steigert die Effizienz von Inspektions- und Wartungsarbeiten und ermöglicht eine deutliche Kostenersparnis.